Sonntag, 8. Februar 2009

Anna

Moin,

über Fanpost freue ich mich und wenn sich bei der Gelegenheit ergibt, dass es künftige Reisende sind, als Schiffsboten zu benutzen, dann umso mehr.

Wir hatten einen Teil der Bilder vergessen in Civitavecchia ausdrucken zu lassen bzw. sie sind erst am letzten Abend entstanden.

Also haben wir Carola und Jörg aus Rostock gebeten ein Bilder und Briefe mitzunehmen. Dafür schon mal vielen Dank.

Heute kam als Reaktion eine E-Mail von Anna Maria Bisso, der wir ein Bild von damals auf der MSC MUSICA mit ihr (auf dem Bild ganz rechts), Douglas Ward und seiner Frau und uns geschickt haben.

Sie ist jetzt Kreuzfahrtdirektorin auf der MSC FANTASIA. Schade, dass wir sie verpasst haben und ich denke mal, diejenigen, die sie jetzt erleben werden, werden merken, dass sie so etwas wie die "gute Seele" des Schiffes sein wird. Sie ist jemand, der sich sehr gerne um ihre Gäste kümmert und auch immer ein offenes Ohr hat. Wenn sie also nach der Show an einem der Ausgänge steht, um die Gäste aus dem Theater zu verabschieden, um eine Gute Nacht zu wünschen oder noch auf die Musik- und Tanzmöglichkeiten aufmerksam zu machen, dann freut sie sich auch über eure positive wie negative Kritik.

HeinBloed



Good Morning,

I love fan mail and especially if there are future cruisers whom I can use as ship's courier.

In Civitavecchia we forgot to make photo prints for the crew or the pictures were made later.

So we asked Carola and Jörg from Rostock to deliver on board some pictures and letters on behalf of us. Therefore thanks so much.

Today we received as reaction from Anna Maria Bisso whom we sent a picture from then with her (on this picture on the right), Douglas Ward and his wife and us.

She is now Cruise Director on MSC FANTASIA. I am sorry that we missed her and I think that whose who might experience her, will note that she is something like the "good soul" of the ship. She is caring on her guests and is always open for you. If she is waiting at one of the theater's exit to say good-bye, wish a good-night or to direct you to their music and dance venues, she is looking forward to hear your suggestions, positive as negative.

HeinBloed

Freitag, 16. Januar 2009

Tag 12 auf der MSC FANTASIA in Genua / Day 12 on MSC FANTASIA in Genoa

Scroll down for English version. Translation in progress.
English text follows after German part. Not alternating anymore!!!



Zum letzten Mal wachen wir an Bord der MSC FANTASIA auf.



und mit uns Genua. Man merkt, dass wieder elf Tage weiter Richtung Frühlingsanfang sind. Es ist heller als zuvor, vor allem, weil wir auch etwas später ankommen.









Und Ponte dei Mille ist doch schöner als Andrea Doria...

Um 06.00 Uhr bilden sich die Schlangen vor dem Zahlmeisterbüro. Schade, dass man keinen Art Concierge hat, der die Leute abfängt und sicherstellt, ob sie wirklich richtig anstehen. Das fand ich damals gut, dass bei der JEWEL OF THE SEAS, jemand davor stand, und solche Sachen vorab klären konnte. Erst als ich meine unterschriebene Rechnung an der Rezeption abgebe, folgen mir einige.

Es lohnt sich daher sich unbedingt vor der Reise eine Kreditkarte zu besorgen, um wirklich den Prozess zu vereinfachen.





Am Ausschiffungstag spinnt mal wieder der Fahrstuhl. Das eigentlich ist der einzige Punkt, der wirklich auffiel, dass er noch nicht in Schuss war oder zu schwach ausgelegt war: Handläufe im Fahrstuhl.

Übrigens sind die Toilettenspülungen in den öffentlichen Toiletten auf Automatikspülungen umgestellt wurden. Was nützt es mir aber, wenn ich den Toilettensitz anfassen muss, weil Urinale fehlen. Und der Seifenspender läuft auch nicht vollautomatisch. Was nützen mir die Hinweise, dass ich den Türgriff von innen mit Papier aufmachen soll und von außen ich mich infiziere??? Vollautomatische Türen wie bei anderen Reedereien, die jede Berührung in den öffentlichen Toiletten unnötig machen, wären der Hit um die Ausbreitung eines Noroviruses zumindest etwas einzudämmen.

Es war auch nervig, dass es manchmal nur eine Kabine auf der Herrentoilette für ganze Bar- oder Restaurantbereiche gab.



Noch einmal erleben, wie unsere Service Station ins Leben gerufen wird.

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Das Brioche scheint auszugehen: es gibt statt Brioche-Brötchen das ganze nur noch scheibenweise - und das war leider so schnell trocken: so schnell konnte man das gar nicht essen.





Ich kann kein Ananas und Melonen mehr sehen.

Schade, dass es keine Teewasser und Kaffeekannen gab, sondern nur einen gemeinsamen Pool. Dadurch bekam man auch mal die Kaffeereste in den Tee mit eingeschenkt.



Beim Frühstück gucken wir zu, wie wir einlaufen. Ein Kreuzfahrtschiff liegt in einer Werft. Es ist aber zu dunkel, um zu erkennen, um welches Schiff es sich handelt.

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Ein letztes Omelette und "Time to say good-bye":

Gestern Abend gab es eine groteske Szene, die an "Der Pate" (Teil 1 bis 3) erinnert:

Salvatore hat die Fast-Food-Express-Speed-Dining-Familie mit Küsschen verabschiedet. Aber das ist wohl normal in gewissen Regionen.

Ich bin mal gespannt, ob ich jetzt im Cruise Terminal in Genua erschossen werde oder nicht...

Von uns verabschieden sich Salvatore, I Gede und Agus "normal", aber sehr herzlich. Wir werden sie vermissen.

Die Maître starten wohl ihre Party gleich nach dem wir weg sind, dass wir endlich von Bord sind.

Auf dem Weg zurück in unsere Kabine halten wir die Lautstärke fest, wenn das Schiff manövriert:

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Von unserem Balkon genießen wir zum letzten Mal eine Einfahrt in einen Hafen:

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Die Autos werden schon aufgestellt.





Wir gucken von unserem Heckbalkon zu, wie das Schiff festgemacht wird.















Unsere Ausschiffung war sehr gut organisiert. Es stand jemand so mit dem Schild bereit.

Der allererste Ausruf erfolgte gegen 08.30 Uhr. Unser Aufruf für Rot1 erfolgte kurz nach 09.00 Uhr.





Draußen dürfen sich die zusteigende Passagiere auf frische Melonen freuen..





Da sich die Wege im Andrea Doria Terminal kreuzen: Schon bereitet man alles für unsere Nachfolger vor.

Für Transitgäste (d. h. die nicht ausschiffen) hält die Touristeninformationen Mitarbeiter bereit.





Da Genua Heimathafen ist, ist alles gut ausgeschildert und wir müssen den Strom der ersten, die einschiffen wollen, kreuzen lassen. Und zwölf Tage davor, fehlte uns jegliches Verständnis für diejenigen, die runter wollten, um ihr Gepäck zu holen.

Wie sich die Interessen verändern...





Sollen wir nochmals links abbiegen: Da ist auch wieder unsere Reihe für MSC Club-Mitglieder...





Stattdessen gehen wir nach unten. Leider hat man die Rampe gesperrt, so dass wir die Trolleys runtertragen müssen.

Nach dem wir unser Gepäck zusammenhatten und fast alles auf einen Gepäckwagen bekommen haben, bekommen wir vor dem Ausgang unseren Wagenschlüssel zurück. Irgendwie habe ich die Quittung verloren. Auf jeden Fall bekomme ich gegen Vorlage des Kfz-Scheines meinen Schlüssel und sogar den Hinweis, wo ich es wiederfinde. Kein Kratzer und alles ist noch da, wo es war. Nur mein Sitz ist verstellt.





Claudia steht vor dem Terminal und lotst die Gäste zu den Bussen oder wohin sie wollen. Sie verabschiedet sich von uns in einer sehr herzlichen Art.

Wir hatten zum 1. Mal mit der Reiseleitung zu tun. Auf der MSC MUSICA hat sich ja Imma um uns gekümmert.

Den einzigen echten Reisemangel, den wir angezeigt haben, war die Raucherei in der Il Insoloto Lounge während der öffentlichen Veranstaltungen war zumindest beim MSC-Club-Mitglieder-Empfang das geregelt. Keine Ahnung, welchen Einfluss Claudia da konkret hatte, aber es hat ja etwas genützt.

Bei anderen Sachen, ist die direkte Ansprache mit den direkten Offizieren, vielleicht schneller und effizienter, da sie einfach über mehr Möglichkeiten haben.

In anderen Fällen, unterliegt leider auch sie der sehr hierarchieschen Strukten und kann leider auch nicht mehr mehr machen, als es zur Kenntnis zu nehmen.

Wichtig ist jedoch:

1. sachlich und ruhig vortragen und begründen. Die Information, dass das Essen nicht schmeckt, ist dann erst hilfreich, wenn ihr begründen könnt, warum und wieso und wie es eurer Meinung nach geändert werden kann. Was nützt es einem, dass man sich über das Essen beschwert und sie tun etwas und geben euch am nächsten Tag Kaviar, das ihr vielleicht auch nicht mögt???

2. lasst euch nicht von irgendwelchen Wichtigtuern aufhetzen, die sich vor der Sprechstunde aufhalten, um wirklich gezielt (so mein Eindruck) die "ahnungslosen" Erstkreuzfahrer aufhetzen, die dann zu Claudia rennen und fragen, warum sie nicht die gleiche Behandlung bekommen, wie Beatrice vom ZDF-Traumschiff. Der Idiot war vorher auf der BREMEN und zahlt auch ein vielfaches von dem, was er auf der MSC FANTASIA zahlt. Man kann nicht alles nachplappern, was solche Idioten von sich geben und überall herumerzählen: aber auf einem kleinen Schiff wird man individueller betreut, wenn man aber nie vorher auf einem kleinen Schiff war und nicht bereit den Preis eines kleinen Schiffes zu bezahlen.

3. Claudia hält ihr Versprechen, dass sie etwas tut. Sie wird es aber NICHT in der Reihenfolge des Einganges der Meldungen tun, sondern wie es die Tagesarbeit erforderlich macht. Akute Probleme müssen gleich gelöst werden, und wenn jemand etwas braucht und das noch bis zur Ausschiffung Zeit hat, wird es nach hinten gepackt. Das nennt man Zeitmanagement. Also lasst ihr bitte auch Zeit, dass sie etwas tun kann, denn sie ist nicht die "Bezaubernde Jeannie", sondern die bezaubernde Claudia und kann leider nicht mit einem Blinzeln alles verändern.

4. Seid euch bewusst, dass ihr auf das größte Schiff geht, das derzeit für eine europäische Gesellschaft fährt. Sich dann zu beklagen, woher die vielen Menschen kommen, ist ja wohl total schwachsinnig!!!

Ansonsten: die Show an sich vor der Sprechstunde ist absolut klasse. Schon alleine das zuhören lohnt sich. Reichzeitiges Erscheinen und ein Buch in der Hand sichert die besten Plätze: man sollte allerdings vor lauter Amusement nicht das Buch auf den Kopf herum halten: das fällt auf, dass man dann nicht liest. Aber das bloße rumsitzen in der Nähe führt schon dazu, dass man evtl. Grund für eine Beschwerde bei Claudia wird: weil man einen Sitzplatz in der Nähe der Sprechstunde blockiert hat.

Übrigens gibt es noch eine Steigerung: die Sprechstunde derjenigen, die mit einer Reisegruppe mit gefahren sind - das ist in der Regel noch lustiger. Aber da fällt man schnell auf, wenn man nicht mit denen gemeinsam reist.

Zurück geht es dann durch Nebel bei Mailand, strahlender Sonnenschein im Tessin

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und wieder Nebel in der Ortenau.

Für die Rückfahrt hatten wir Glück: die Autobahngebühr in Italien wurde mit 1,00 EUR angesetzt, weil das Ticket nicht gelesen werden konnte.

Gegen 19.30 Uhr erreichen wir unser zu Hause. Da wir ursprünglich geplant hatten auch einen Post-Cruise-Tag einzulegen, aber wir doch wegen der Witterungsverhältnisse schnell nach Hause wollten, ist die Heizung noch nicht wieder aus der Ferienschaltung aufgewacht.

So vermissen wir sehr schnell schon unsere Kabine 13200 auf der MSC FANTASIA.

Danach kommt ein Fazit.

Wir hatten viel Spaß euch uns an unserer Reise teilhaben zu lassen.

Wenn es euch gefallen hat, freuen wir uns, wenn nicht, weil wieder dem einen oder anderen ein kürzerer Beitrag lieber gewesen wäre: dann hättet ihr unseren Blog nicht besuchen dürfen. Der ist für euch nicht geschrieben, auch nicht für die Foren, an denen ich nicht aktiv teilnehme.

Mit einem neuen Blog in diesem Jahr geht es weiter

Anfang Mai von der DELPHIN

danach von der NAVIGATOR OF THE SEAS, NORWEGIAN JADE, EURODAM, BOUDICCA und COSTA VICTORIA.

In diesem Sinne:

Gruß aus dem kalten Odenwald
HeinBloed


The very last time we woke up on board of MSC FANTASIA.



and with us Genoa... We could feel that we came eleven days closer to spring. It was lighter but also we arrived later than eleven days ago.









But Ponte dei Mille looks nicer than Andrea Doria...

At 06.00 the queue started to form up for the purser's office. It's a pity that there was no concierge who checked the requests in the line to make sure that you need to queue up or not. That I liked on JEWEL OF THE SEAS who checked if you need to queue up or not. Some saw how I signed my bill and delivered to the reception desk and they did the same instead of queuing up.

It make sense to get a credit card before going on the cruise as it will ease your life onboard.





Just on the day of debarkation the elevators made trouble. This was the only point which attracked our attention: some elevators did not work properly and the weak handrails in the cabins of the elevators.

By the way they changed the toilet flush in the public toilets to automatic flush. But for what is there high-tech solution if you have to touch the seats because there were no urinals. You need to touch the soap dispenser. For whom to advise to open the doors with towels but you get infection from outside??? No full automated doors like other lines which avoid any touches in the public bathrooms to avoid an infection of norovirus.

Somehow I disliked that there was only one cabin even in the gentlemen's room for a complete restaurant or bar area.



One more time we experienced how our service station woke up.

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The brioche seemed to run out: instead of brioche rolls you got only slices of brioche rolls - but they became very fast dry and solid. You cannot eat so fast as they dried out.





No more pineapple and melons for the next weeks...


Somehow there were no idenfication marks to see which pot had coffee or tea before. There was only one pool of cans. So sometimes you got some coffee left-overs in your tea.



During our breakfast we could observe how we got into the port. One cruise ship was in a shipyard but it was too dark to identify the name of the ship.

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A last omelette and "Time to say good-bye":

Last night there was scene in the restaurant which reminded to "The Godfather" (Part 1 to 3):

Salvatore gave the Fast-Food-Express-Speed-Dining-Family some kisses when saying good-bye. But that should me quite normal in some regions in Italy.

I was curious if I would be excecuted once I arrived in Genoa...

Salvatore, I Gede and Agus said good-bye in a "normal" but very friendly way. We will miss them.

The Maître will start their party the moment we left the ship.

On the way back to our state we rrecorded the noises of the ship while manoeuvring:

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From our balcony we enjoyed the very last time the entry into a port:

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The cars were already delivered for collection.





From our balcony at the stern we could have a look how they tighted up the ship.















Debarkation was well organized. Someone was available with signs.

The very first call was around 08.30 hrs. Our call for Red1 was made around 09.00 hrs.





Outside embarking guests can look forward to the tons of melons which were loaded onboard...





As the ways for embarking and debarking passengers are crossing in the Andrea Doria Terminal: we could see the preperations for our successors.

For transit guests (who are not debarking) the tourist information kept brochures ready.





As Genoa is a base port the signposts were very good. Twelve days ago we disliked the crossing passengers. Now we were the one who stopped their embarkation line.

How our interests changed...






Should we make a left tur: there is our queue for MSC Club-Members...





Instead we went downstairs. Unfortunately the ramp waas closed so we had to carry the trolleys downstairs.

After we got all our bags and get it on one baggage cart we got our car keys at the exit. Somehow I lost my receipt. Against presentation of our car documents we got our keys and the information where I can find the car. No scratches and complete. Only my seat need to be adjusted.





Claudia waited in front of the cruise terminal to guide the guests to their coaches. She said bye-bye in a very hearty way.

It was the first time we dealed with the travel management as Imma took care of our requests when we were on MSC MUSICA.

The only true claim which we reported because we could not solve ourselves was the smoking policy in the Il Insoloto Lounge during public events. During the reception for MSC Club-Members everything was set up nicely. No idea if it was her influence but it worked.

With other subjects it might be faster and more efficient to talk to the officers in charge for the claim as they have more options.

In some cases her position in the hierachy is too low and she cannot do more than listen to you and to apology.

But it's most important:

1. present your claim without emotions. Just tell facts and why. If you dislike the food you should also be able to tell what and how can be improved. If you get for the rest of your cruise caviar you might be disappointed as well.

2. If you are first-time cruiser: do not argue like other "experienced" VIP-cruisers who are just waiting for you while you are queuing up to argue like them. You do not have the experience to compare between ships. Of course the service on a boutique ship is better but you should ask how much he paid per night. If you pay 100 EUR/night and on a boutique ship it's 400 EUR/night. No wonder you get a personal nanny for your whole cruise. Getting boutique class service for the money of a mass product is nonsense.

3. Claudia kept her promise to do something for you but she decides the order. Actual problems must be solved asap while problems which be solved until your debarkation can wait. No need to do any pressures.

4. Be prepared to be on the largest ship which is in operation for a European company. Wondering how many guests are on board is total nonsense.

Mostly we loved the show while they are queueing. Just listening the problems others had was fun. Early appearance and some newspaper to hide your face will secure the best entertainment onboard. Just to sit there and to listen can be a reason for some to claim that you are sitting there and block the seats they need to queue up.

You can top it by going to the meetings of the private tour guides - but they know immediately that you are not part of their group.


Fog around Milan and beautiful sunshine when we were around the Mount Gottard in Switzerland.

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and again fog in Southwest Germany.


We had luck on the way home: the toll was just 1.00 EUR because they had technical trouble to read the toll ticket.

About 7.30 pm we were home. But as we planned before a post-cruise-day but rescheduled due to weather forecast we arrived in a cold house as our heating was programmed to heat one day later again.

So we missed very quickly our stateroom 13200 on MSC FANTASIA.

A conclusion will follow.

We had a lot of fun to let you participate on our voyage.

If you liked we appreciate.


A new blog will be started later this year:

Mid of May on NAVIGATOR OF THE SEAS

and then from NORWEGIAN JADE, EURODAM, BOUDICCA and COSTA VICTORIA.

In this spirit:

Greetings from the cold Odenwald highlands in Germany
HeinBloed

Tag 11 auf MSC FANTASIA / Day 11 on MSC FANTASIA in Civitavecchia

Scroll down for English version.
English text follows after German part. Not alternating anymore!!!



Der letzte volle Tag beginnt, bevor wir bald wieder von Bord müssen.

Viele bereiten sich auf den Ausflug nach Rom vor und lassen sich das Frühstück in die Kabine kommen. Es ist übrigens der einzige Kabinenservice, der ohne Zusatzkosten erfolgt.

Die Auswahl ist allerdings sehr stark eingeschränkt. Man hat jedoch den unschätzbaren Vorteil: man kann gleichzeitig einen Bissen zu sich nehmen, seinen Tee schlürfen und sich für Rom fertigmachen.





Da wir jedoch nicht mehr nach Rom wollen, gehen wir normal zum Frühstück und lernen was Frittata ist...





... mit Lachs gefüllt und zwischen Brötchen... Hmmm...

Als wir in die Kabine kommen, wollen wir sogar nicht mal mehr nach Civitavecchia rein.





Aber da es nur vor unserem Balkon regnet, stellen wir wohl fest, dass die Schiffsführung alles unternimmt, dass wir an Bord bleiben und keinen Kontakt mit der Außenwelt haben und die weitere Berichterstattung einstellen. Daher hat sie auch nur die Reinigungsarbeiten auf Deck 15 vor unserem Balkon veranlasst.

Spaß beiseite: so sah es im Laufe des Tages aus:











Wir waren daher sehr froh, dass wir nicht in Rom waren. Und als wir die Wetterberichte von den Ausflüglern hören: Und das war gut so!!!





Gegenüber sollten Shops sein, um sich vor Ort zu versorgen. Aber keines ist geöffnet.





Diese Gegend lädt nicht zum Laufen zum Hafentor ein.





Man sollte sich hier einfinden, wenn man den Shuttle nutzen will. Auch schon der allererste Hinweis auf einen WLAN-Hot-Spot, den ich suche.

Wir warten verhältnismäßig lange auf den Shuttle, die leider sehr unregelmäßig kommen. Für ein Schiff der Größe der MSC FANTASIA fand ich es ziemlich schwach.

Weil aber in Civitavecchia z. T. die ältesten "Gurken" eingesetzt werden, sind die Zustände in den Bussen und beim Einsteigen nicht besonders schön. Viva Malaga!!!





Man wird immer noch zu diesem Fort gebracht und an der Haltestelle finden sich Shuttle-Hinweise für alle anderen Terminal außer unserem Cruise Terminal 25.

Eben unregelmäßig.






Erste Hinweise auf Hertz findet sich sofort. Aber wir hatten ja bei Europcar gebucht und storniert...

Wenn man hier aussteigt läuft man dann nach hinten hinaus.





zu diesem Schild und dann links hoch auf die Treppe.

Direkt gegenüber ist das gelbe M für McDonald's. Riesentüten wurden auf das Schiff von der nicht-italienischen Crew zurückgebracht: die können nämlich keine Pasta mehr in ihrer Personalkantine sehen.





Wir gehen direkt in den ersten Laden hinein. Dort ist auch die Zahlstation von Western Union. So sind viele von der Crew hier, um Geld zu ihren Familien zu überweisen.

Eine LAN-Station ist in einer ehemaligen Telefonzelle eingebaut.

60 Minuten hier kosten 2,50 EUR, wenn man Seemann ist. Aber ich darf auch zum Seemannstarif surfen. Es hat schon seine Vorteile, dass man aussieht, wie der Chef der Wäschereiabteilung. Nur heute hatte ich nicht mal ein Logo-Shirt an, sondern nur meine Cruise Card um.

Übrigens das kleinste Paket mit 60 Minuten kostet auf dem Schiff das zehnfache: 25,00 EUR = 0,42 EUR/Min.

Das größte Paket mit 370 Minuten kostet auf dem Schiff 80,00 EUR = 0,22 EUR/Min.





Wir haben vielen von der Crew gesagt, dass sie sich gerne die Bilder herunterladen können oder wir ihnen die Fotos als E-Mail schicken können.

Weil aber viele von der Crew in ihren Heimatländern keinen Internetzugang haben, sucht Bruno während ich die Bilder herauflade einen Fotohändler und lässt knapp 70 Bilder ausdrucken, damit wir sie der Crew persönlich überreichen können.

Zusammen mit einem Zettel, in dem wir trotzdem unsere E-Mail-Adressen und Blog-Link überlassen, bedanken wir uns in allen Crew-Sprachen, die wir kennen: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Indonesisch, Ukrainisch, Bulgarisch, Hindi.

Gemeinsam mit einem Mon Cheri für diejenigen mit kleineren Lohntüten in einem Umschlag verteilen wir diese an Bord. Es kommt sehr gut an. Das netteste Kompliment war: "You are very good guests"!

Zum Glück haben wir es so gemacht: denn an Bord hätte uns jeder Ausdruck 60 Cent gekostet: an Land 21 Cent und der Kiosk war mal wieder kaputt. Unsere nachmittägliche Unterhaltung zwischen der Rezeption auf Deck 5 und dem Photoshop auf Deck 7 wäre uns sicher gewesen.

Wenn man zum Bahnhof will, läuft man am Besten den gelben Hertz Schildern hinterher. Die Schilder sind wohl gesponsort und die Italienische Bahn Trenitalia hat nicht so viele Schilder gesponsort.





Am besten läuft man an der Promenade ein Stück lang.

Verlaufen kann man sich nicht. Immer findet findet man die Schilder entlang der Straßen.





Spätenstens, wenn hier der Pfeil zu Hertz nach links führt, sollte man auch auf die Höhe des Hotel de "La Ville" (vs. Hotel de Ville = Rathaus in französisch).







Dort findet man Hertz. Sie haben übrigens nicht die Erlaubnis das Auto im Hafen zuzustellen.





Wenn man auf der Höhe des Hotel de "La Ville" nicht die Straßenseite gewechselt hat, muss man diese Stufen überwinden.







Vor dem Bahnhof warten Taxen. Sicherheitshalber sollte man sich mal die Nummer notieren, falls man mal ein Taxi vor das Schiff bestellen wird oder vom Zug aus vorbestellen möchte, um sicherzustellen, dass man schnell weiterkommt.





Im Bahnhof sind die Schalter nur morgens geöffnet. Aber es finden sich hier die Hinweise auf das BIRG-Ticket.

http://www.atac.roma.it/index.asp?p=1&i=897&o=3&a=3&ci=55&tpg=2&lingua=ENG

BIRG steht für Biglietto Integrato Regionale Giornaliero.
Es ist eine Tageskarte in der 2. Klasse in den REGIONAL-Zügen zwischen Rom und Civitavecchia und gilt bis Mitternacht auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Rom.

Civitavecchia ist in der Zone 5. 2009 gilt derzeit der Preis von 9,00 EUR.

WICHTIG: Kugelschreiber mitführen, um die persönliche Daten einzutragen und unbedingt vor Einstieg des Zuges entwerten. Die Entwerter sind z. T. in den Säulen eingebaut.







Es gibt hier allerdings noch ein Hinweis auf ein Sonderspecial für Ho-Ho-Bus-Anhänger (Ho-Ho-Bus = Hop-on-Hop-off = Stadtrundfahrtbusse mit festem Fahrplan: man kann innerhalb der Gültigkeit der Karte an jeder beliebigen Sehenswürdigkeit aussteigen und nach der Besichtigung wieder einsteigen.)

22,00 EUR für Rückfahrkarte nach Rom + Tageskarte auf dem Ho-Ho-Bus 110:

http://www.trambusopen.com/index.cfm?Id=110

Wie auch bereits von anderen bestätigt: Auch in diesem Laden auf der rechten Seite ist die Karte zu kaufen.







An diesem Selbstbedienungautomat konnten wir keine Hinweise finden, dass man die BIRG-Karte kaufen kann.





Wir haben es nicht geschafft, die Maschine zu bewegen sich auf Englisch mit uns zu unterhalten.

Daher gehen wir davon aus, dass sie es nicht kann, weil sich solche Zusatzhinweise finden.





Man erhält jedoch Instruktionen, wenn man nur eine einfache Karte nach

Rom Hauptbahnhof (Roma Terminini)
Rom Flughafen Fiumicino-Leonardo da Vinci

braucht.





Wichtig wäre noch: Gleis 1T steht für Tronchi. Rechts raus aus der Bahnhofshalle!!!





Bevor jetzt die Frage kommt, ob wir überhaupt etwas von Civitavecchia gesehen haben außer dem Bahnhof und dem Internet-Café:

mehr oder minder: jein... alles was auf dem Weg zwischen dem Internet-Café und dem Bahnhof lag...











Da wir ja mittags nie im SB-Restaurant gegessen haben und jetzt auch nur unterwegs sind, um einem Kellner ein Foto zu überreichen:

Es gibt wohl jetzt zumindest Wasser mittags im SB-Restaurant.

Bruno bekommt eine Steinpilzcremesuppe und meint, dass sie besser war, als im Le Bistro bei NCL.





Ich bekomme ein Thunfischtartar (ohne zu wissen, dass es abends Thunfisch-Carpaccio im Hauptrestaurant gibt - das ist wirklich schade, dass nirgends die Tagesmenükarten ausgelegt oder ausgehängt werden).

Hmm... ich gebe das Trinkgeld und die Bilder und Bruno und Hans (von Britt) bekommen die Filet Mignon-Stücke, die 1 1/2 mal so groß waren wie gestern.

Bruno hatte am Vortag protestiert, dass ich ihm keinen Bissen abgegeben habe. Es war aber auch zu gut.





Über meine Ente kann ich mich nicht beklagen.





Es gab wieder Tarte Titin, weil ich dachte, dass man sich gestern vertan hatte, als Bruno etwas birnenfreies bestellt hat. Heute hatten wir den Eindruck, dass alles Apfel war. Egal ob Apfel oder Birne: es war herrlich.

Nachmittags streunen wir nochmals über das Schiff. Manches entdecken wir erst jetzt, wie dieses schöne Schild:





In der Il Cappucino Bar steht in der Übersetzung doch die Erläuterung von Cafe Shakerato: Ich probiere ihn. Mein Fall ist es nicht ganz... mir ist zu süß... Für süße Schleckermäuler ist es aber bestimmt ein Hochgenuss.

Massimo kommt vorbei. Wir machen noch ein gemeinsames Foto. Es tat mir schon leid, wie ich ihn gestern am Büffet heruntergeputzt habe, weil seine Maître und wir uns nicht verstehen.

Denn er hat doch sehr vieles bewegt:

1. Der Salat ist wirklich seit unserem Gespräch so angerichtet, dass man nichts mehr an Essig am Tisch reinmachen muss.

2. Es gab dann auch wieder eine andere Sorbet-Sorte am Abend.

Wenn ich das nächste Mal ihn treffe, würde ich ihm selbst am 1. Abend Bescheid geben. Er sagt mir, dass er mal froh ist, wenn er eine Kritik direkt vom Gast hört und er nimmt sie anscheinend doch sehr ernst und bewegt was.

Also wenn ihr nicht zufrieden seid: verlangt nach Massimo: ruhig und sachlich vortragen und vor allem begründen und vorschlagen, wie man es eurer Ansicht nach verbessern kann.

Und wenn es keinen Massimo gibt: nach dem Food & Beverage Manager verlangen, das ist dann schon eine Stelle, die etwas bewegen kann.

Normalerweise sollte es über die Reiseleitung gehen. Aber sie beschäftigt sich mit Kinderlärm, laute Tischnachbarn, Vibratoren in den Kabinen usw. usw. auch mit diesem Thema. Vielleicht kommt das Thema beim Adressaten nicht so schnell es sollte und mit jeder Mahlzeit steigt der Frust. Das sollte man jedoch vermeiden, in dem man schnellstmöglich die Personen aufsuchen sollte, die etwas bewegen können.





Und es gibt wieder Käse zum Anfang.

Da in der Auswahl der Hauptgerichte wieder nichts für mich dabei ist und ich gerade fluche, warum ich nicht heute Abend im L'étoile sitze, beschließe ich wieder einen kompletten Antipasti-Abend zu gestalten: nur Vorspeisen.













Und es gab dann Orangen-Sorbet.





Wir ziehen nochmals in die Cantina Toscana für einen letzten Espresso und um dem tollen Team dort Ciao zu sagen.

Weil ja auch in Rom Einschiffung war, was auch erklärt, dass die Italiener doch nicht nur zu 1/6 vertreten waren, werden wieder die Getränkepackages an den Mann gebracht.

Wir werden Zeuge einer sehr schönen Geste:





Carlo Attivati ist der Wein-Consultant von MSC und geht in Genua an Bord. Uns erklärt die Crew hinterher, wieviel sie von seinem Wissen profitiert haben und verabschieden ihn mit einem Geschenk, das sie für ihn gesammelt haben.

Wir revidieren unsere Meinung über italienische Führungskräfte: es gibt wohl solche und solche, und wer so von der eigenen Crew bedacht wird, kann wohl kaum mit jemandem verglichen werden, der seine Mitarbeiter öffentlicht runterputzt.



Svitlana kontrolliert die Bilder, die wir geschossen haben. Sie mag eher das Bild ohne Blitz. Wir stellen einfach beide Bilder hinein und jeder kann für sich entscheiden, welches besser ist.

Das nette Team werden wir ebenfalls sehr vermissen.

Leider auch hier: sehr schade, dass man das tolle Essen, das hier geboten wird, nicht besser anbietet und man immer den Eindruck hat, dass dort gähnende Leere herrscht.

Übrigens: MSC hat keinen Future Cruise Consultant an Bord (warum eigentlich nicht???). Dafür hat MSC Svitlana: Sie erzählt uns von der Schönheit ihres Landes und von einem Spaziergang in den Wäldern an der schönen frischen Luft entlang des Schwarzen Meeres. Sie lädt uns ein, dass wir mal eine Schwarzmeer-Kreuzfahrt machen und gibt uns ihre E-Mail-Adresse: wenn wir in Odessa sind und sie nicht gerade arbeitet, würde sie uns das selbst alles zeigen, wovon sie spricht. Kann es einen besseren Future Cruise Consultant geben???





Da wir keine Lust haben unsere Beckdecken als Handgepäck an Land zu bringen, bitten wir darum, dass die Betten wieder wie ursprünglich hergerichtet werden.

Die beiden Jungs können einem Leid tun: 1. Saison... und dann z. T. der Seegang. Einen Abend hatten wir uns schon Sorgen gemacht, dass sie möglicherweise von Bord geflohen sind, als es etwas heftiger war, aber sie waren dann ganz tapfer doch zum Dienst erschienen.





Schon vor Mitternacht wurde unser Gepäck aus den Gängen entsorgt.

Ein letztes Mal geht es dann ins Bett.

HeinBloed



The last full day begins, before we will soon from board.

Many passengers are preparing for the trip to Rome and had breakfast in their cabin. It is also the only cabin service, without additional cost.

The choice is very restricted. But we have the inestimable advantage: You can have simultaneously a bite, sip your tea and prepare yourself for Rome





However, since we no longer want to go to Rome, we go for regular breakfast and learn what Frittata is ...





... With salmon filled and between sandwich... Hmmm ...

As we come into the cabin, we will even not once going out for Civitavecchia.





But since it only "rains" in front of our balcony, we have found out that the master and officers are all doing their best to keep us on board and have no contact with the outside world and no more reporting. Therefore, they only have cleaning work on deck 15 in front of our balcony.

Joking aside, thus looked it during the day:











So we were very happy that we are not in Rome. And when we got the weather reports from the guests who were in Rome: that was good that did not go!!!





Some shops should be available opposite of the terminal. But none was open.



The area around does not invite anyone for a walk to the port gate.





You should get to this signpost if you want to use the shuttle. The first tip to find a WiFi-Hot-Spot which I am looking for.

Somehow we are waiting very long for the shuttle as they come very inregulary. For a ship as large as ours I think it is a weak performance.

Because they use in Civitavecchia the most outdated equipment the busses are not very nice and getting in and out is not very comfortable. Viva Malaga!!!





The still take us the fortress and you find information to get all terminals but our cruise terminal 25.

Irregular service.






First information how to get to Hertz are available asap but we booked and cancelled with Europcar...

If you get off you walk to the rear of the bus.





until you reach this sign and then left to the stairs upwards.

Just opposite is the yellow M for McDonald's. XXL-bags are taken back to the ship by the non-Italian crew: they cannot see any pasta anymore in their crew-canteen.





We go into the first spot. There is also Western Union money transfer available. So many crew members are here to send back money to their families.

A LAN-connection was set up in a former telephone booth.

60 minutes for 2.50 EUR, if you are crew member. They accept me as crew member. Somehow it can be advantage to look like the manager of the laundry department. Today I had no logo shirt but my lanyard with my cruise card around my neck.

By the way: the smallest package = 60 minutes on board are 25.00 EUR = 0.42 EUR/minuten.

The largest package = 370 minutes are 80.00 EUR = 0.22 EUR/minute on board.





We invited the crew to download their pictures or to send them by e-mail.

But we learned that many of them do not have in their home places an internet access. While I am uploading pictures Bruno looks for a photo shop and placed an order to print-out about 70 pictures which we can deliver personally to the crew members.

We add a sheet with our e-mail-addresses and links to this blog and use the occassion to thank them in their languages: English, French, Italian, Spanish, Indonesian, Ukrainian, Bulgarian and Hindi.

For those with small saleries we add some German chocolate to the pictures and our letter and deliver it to the crew members we know. They like the gesture and the nicest comment is: "You are very good guests"!

We are happy to do it this way: onboard it's 60 Cent per print - ashore 21 Cent and the kiosk is out of order again. So we have not again the afternoon entertainment walk between the reception desk at Deck 5 and photo shop at Deck 7.

The best way to the station is to follow the Hertz signs as they sponsor more signposts than Italian Railways. So you will not find so many signposts to the station but to Hertz.





The best is to walk along the Promenade.

You cannot miss the correct due to the huge number of signposts alongside the street.





When you see the arrow to Hertz it is the last chance to change the side of the street at Hotel de "La Ville" (vs. Hotel de Ville = city hall in French).







Here you find Hertz. They do not have the permission to enter the port area to deliver cars to the pier.





If you have not changed the side of the street at Hotel de "La Ville" you need to walk up the stairs.







In front of the station building there are cabs. For the worst case here is the phone number to pre-order from the ship or from the train to get one quickly.





In the station building the counters are open in the morning hours. You find information on BIRG-Tickets around:

http://www.atac.roma.it/index.asp?p=1&i=897&o=3&a=3&ci=55&tpg=2&lingua=ENG

BIRG stands for Biglietto Integrato Regionale Giornaliero.
It's a day pass for the 2nd class of the REGIONAL trains between Rome and Civitavecchia and valid until midnight also in the public transport of Rome.


Civitavecchia is located in zone 5. 2009 the price is 9.00 EUR.

IMPORTANT: Have a pen with you to add your personal details and do not forget to punch/validate/cancel the ticket before you board the train. Some of the yellow cancellation/validation box are located in the columns.







There is a special ad for ho-ho-bus-fans:

22.00 EUR for a return ticket to Rome + day pass on Ho-Ho-Bus 110:

http://www.trambusopen.com/index.cfm?Id=110

As already confirmed by other cruisers: you can also buy the tickets at the news/tobacco store on the right side of the ticket hall:







We cannot find any information if BIRG tickets are available with this self-service-machine.





We cannot make this machine "talking" English with us...

So as we find these additional information we think the machine cannot "talk" in English...





You find instructions if you need single tickets to

Rome Central Station (Roma Terminini)
Rome Airport Fiumicino-Leonardo da Vinci.





Something important: Track 1T stands for Tronchi. Right out of the station hall!!!





Before someone can ask if see anything from Civitavecchia but the train station and internet-café:

more or less everything is on the way from the internet-café to the train station...











As we never had lunch before in the buffet-restaurant and now only there to deliver some pictures to a waiter:

Now it looks like that water is available during lunch.

Bruno get a cream-of-mushroom-soup and says that it is better than in Le Bistro with NCL.





I take my tuna tartare (without knowing that I will have Tuna Carpaccio in the main dining room the same night - but it's too pity that you do not have access to the menu of the night on this ship during the day time).

Hmm... I tip and hand over the pictures and Bruno and Hans (Britt's husband) got Filet Mignon which was 1 1/2 of my size yesterday.

Bruno claimed the day before that I did not let him try. But it was too good.





Nothing to complaint with my duck.





I had again Tarte Titin, because I thought there was a mix-up the day before when Bruno ordered a pear-free desert. Now it is apple but nevertheless: apple or pear: it was great.

In the afternoon we browse again all over the ship. We discover things we have not seen before like this signpost:





In the Il Cappucino Bar you can find a translation of Cafe Shakerato: Ich try it. But it is not my world... somehow too sweet... For true sweathearts a true favourite.

Massimo passes his way. We have a common picture. I feel sorry because I was upset last night because his maîtres and me are disliking each other.

He has improved a lot since our first meeting:

1. You can have salad without further manipulation of the taste. It's great now.

2. You get other sorbets than lemon sorbets.

If I meet him again I will do it on the first night. He tells me that he is happy to hear some critics directly from a guest and he takes it seriously as he moves a lot.

So if you are unsatisfied ask for Massimo: tell him the facts in a polite way and tell him why. Give him proposals how you think they can improve the situation.

If there is no Massimo onboard: ask for the Food & Beverage Manager - that is a position which can move something.

Normaly you can also go through the representatives on board but they also care of noisy children, vibrations in staterooms etc. etc. and food is only one of the subjects. So maybe the information is not forwarded as quickly as it should be and with every meal your frustration increases. To avoid this situation you should contact the functions with the power to move something.





And again cheese for the beginning.

As there is no main course for me which I like I am upset on myself why I am not dining toniht in L'Étoile. So I choose a complete starter selection.













And orange-sorbet is available.





We go one more time to Cantina Toscana for a last espresso and to say ciao to a wonderful team there.

As some explained us now that Rome is also embarkation port we know that the Italians hold more than 1/6 of th ship and beverage packages need to be sold to the new guests.

We become witness of a very nice gesture:





Carlo Attivati is MSC's Wine-Consultant and will leave in Genoa. The crew explains us that they benefit from his knowledge and bid farewell with a present they collected for.

We revise our opinion on Italian managers: you have such and others: and who is honored from his own crew cannot be compared who is critisizing everything in front of passengers.



Svitlana checks the pictures which we took. She likes more the picture with out flash. We post both pictures and each of you can decide which is better.

We will miss the nice team.

Unfortunately here as well: it's a pity that they do not present the great food they offer and so nobody is there to stay for dinner.

By the way: MSC does not have a Future Cruise Consultant on board (why not???). But they have Svitlana: She told us of the beauty of her country and from a walk trough her woods with fresh air alongside of the Black Sea. She invites us to do a Black-Sea-cruise and gives us her e-mail-address: if our ship calls Odessa she would take us around what she told us about if she is not on the ship by herself. Can a cruise line have a better Future Cruise Consultant???





Since we do not want carry our duvees as hand luggage on land, we ask for the original bed arrangements.

We feel sympathy for the two guys: 1st season... and such sea movings. One night we were afraid that they escaped from the ship when the movings were extremely, but they appeared brave for their service.





Even before midnight, our luggage are disposed from the gangways.

One last time we are going to bed.

HeinBloed